Lustige, kuriose & seltsame Seiten im Internet — kuratiert & auf einen Klick
Stell dir vor, du sitzt um drei Uhr morgens vor deinem Monitor, dein vierter Espresso dampft neben dir, und du fragst dich ernsthaft, warum du noch nicht ins Bett gegangen bist. Dann findest du david.li und plötzlich ergibt alles einen Sinn — nämlich gar keinen, aber auf eine so wunderbar hypnotisierende Weise, dass du die nächsten zwei Stunden deines Lebens dieser Webseite opferst, ohne wirklich zu verstehen, was du da gerade tust. Willkommen in der digitalen Kunsthalle eines Mannes namens David Li, der sich anscheinend eine Frage gestellt hat, auf die es nur eine sinnvolle Antwort gibt: "Was würde passieren, wenn ich einfach alle meine verrückten interaktiven Visualisierungen ins Internet hochlade und niemand würde jemals wissen, wofür man sie braucht?" Das ist nicht länger eine Webseite, mein Freund — das ist eine Pilgerfahrt ins Absurde, und du bist der Pilger mit dem verworrenen Haar und der instabilen Internetverbindung.
Die Seite selbst ist eine Hymne an das Nutzlose, eine sakrale Sammlung glibbriger, öliger, irgendwie immer etwas zu lebendig wirkender Dinge, die sich auf deinem Bildschirm bewegen, als würde das Internet selbst lebendig werden und dich ankotzen wollen. Da ist die Blob Opera, die du wahrscheinlich noch aus einem Google-Kunstprojekt kennst — ein glibbriges, singendes Ding, das wie ein Frosch aussieht, der Mozart gehört hat und nun sein ganzes Leben lang unter existenzieller Verwirrung leidet. Dann gibt es Fluid Paint, wo du mit deinen flüchtigen digitalen Fingern Farbe im Raum herumschleuderst, als würdest du versuchen, deine innere Unordnung auf eine canvas zu übertragen, die sich aktiv gegen deine künstlerischen Absichten wehrt. Elastic Man und Character Soup vom Adult-Swim-Universum gesellen sich hinzu, jene Projekte, die verdeutlichen, dass David Li offenbar mit Comedy Central zusammenarbeitet, aber auf eine Art, die niemand begreift oder braucht. Die Ocean Wave Simulation flüstert dir zu, dass du tatsächlich Brandungsbewegungen in Echtzeit simulieren kannst, und die Volumetric Particle Flow lässt dich in einem Meer von Pixeln ertrinken, die sich chaotisch durch den virtuellen Raum bewegen wie betäubte Mücken in einem Thermometer-Labor. Du klickst auf diese Links wie ein Süchtiger, und jedes Mal hoffst du, dass dein Browser die erforderlichen Funktionen unterstützt, aber meistens — oh verdammt, meistens — unterstützt er es nicht.
Was aber wirklich faszinierend ist, wenn man sich davon berauscht hat, genug Red Bull in sich zu saufen, um die innere Wahrheit dieser Seite zu erkennen, ist die absolute Unbrauchbarkeit auf höchstem Niveau. Das ist keine Seite, auf die du gehst, um etwas zu kaufen. Das ist keine Seite, auf die du gehst, um Informationen zu erlangen. Das ist nicht mal eine Seite, auf die du gehst, um etwas Sinnvolles zu tun. Das ist eine Seite, auf die du gehst, weil die Menschheit — in ihrer unendlichen Weisheit — beschlossen hat, dass die Kunst der digitalen Visualisierung es verdient, in eine interaktive Form gegossen zu werden, die absolut nichts außer ästhetischer Verwirrung und optischer Hypnose leistet. David Li ist im Grunde ein konzeptueller Künstler der schlimmsten Sorte, der gute Programmierfähigkeiten mit der fragwürdigen Überzeugung kombiniert, dass die Welt mehr glibberige animierte Blobs braucht. Er ist auf Twitter aktiv, hat 7268 Follower, was bedeutet, dass es tatsächlich Tausende von Menschen gibt, die seiner Philosophie der sinnlosen interaktiven Schönheit folgen, und das ist das Wunderbarste und Verstörendste gleichzeitig.
Und während du da sitzt, drei Uhr morgens, dein fünfter Red Bull gerade zur Hälfte geleert, und du schaust wieder mal auf die Ocean Wave Simulation, die dir versichert, dass dein Browser die erforderlichen Technologien nicht unterstützt, aber du kannst es dir auf YouTube anschauen wie einen verdammten Naturfilm, erkennst du die tiefe Genie dieser Webseite. Sie ist vollkommen sinnlos, absolut unnötig, technisch anspruchsvoll für etwas, das nichts leistet außer dein Zeitmanagement zu sabotieren. Das ist die Kunstform für das digitale Zeitalter: Keine Funktionalität, keine Zweckbestimmung, keine Hoffnung auf irgendeinen praktischen Nutzen. Nur David Li in London, mit seinem GitHub-Account und seinen Visualisierungen, die vor allem eines beweisen: Das Internet ist groß genug für jeden verdammten Gedanken, der jemals im Gehirn eines kreativen Menschen aufgetaucht ist. Willkommen auf david.li. Dein Schlaf kann warten.
Die Beschreibung wurde mit KI-Unterstützung erstellt und dient der Unterhaltung.