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Stell dir vor, du sitzt um drei Uhr morgens vor deinem Computer, hast deine sechzehnte Red Bull gerade hinuntergekippt, und dein Hirn brummt wie ein überheizter Server in einer Rechenzentrale in Nevada. Du öffnest einen neuen Tab, und da erwartet dich GOEMM, diese rätselhaft glimmernde Seite, die sich anfühlt wie der künstlerische Erguss einer Künstlergruppe namens Gold Extra, die offensichtlich beschlossen hat, dass die Realität nicht absurd genug ist und daher kurzerhand ihre eigene erfinden müssen. Die Domain heißt goemm.goldextra.com, und bereits dieser Name ist wie eine Formel, die man entziffern müsste wie ein verschlüsselter Cold-War-Geheimcode, der aber letztlich nur zu einer sinnlosen Kunstinstallation führt. Du klickst dich rein und merkst sofort: Das ist kein normales Webprojekt, das ist eine Performance, eine Provokation, ein Schlag ins Gesicht derjenigen, die noch an Dinge wie Zweckmäßigkeit und logische Struktur glauben.
Gold Extra ist eine österreichische Künstlergruppe, die sich in den Zwischenräumen von Spielen, digitaler Kunst, Theater und bildender Kunst tummelt wie Geister in einem verlassenen Museum nach Mitternacht. Diese Leute haben beschlossen, dass das Medium einfach nicht reicht, also probieren sie alle gleichzeitig aus, vermischen sie, werfen sie durcheinander und schauen zu, was dabei herauskommt. Sie erschaffen Werke an den Schnittstellen, wobei die Schnittstelle offensichtlich ein sehr großer, sehr nebulöser und absolut undefinierter Ort ist. GOEMM ist ihre Manifestation, ihr digitales Machwerk, und während du es erkundest, fragst du dich ständig: Was zum Henker mache ich hier, und warum kann ich nicht aufhören? Es ist wie in einem Traum, in dem die Logik nach den ersten fünf Sekunden vollständig kollabiert, aber die Ästhetik so verdammt hypnotisierend ist, dass du nicht anders kannst, als weiterzuschauen.
Das Projekt wird von Gold Extra als Kunstform inszeniert, die sich zwischen dokumentarischen Computerspielen und Robotertheater bewegt, Formate erkundet, die vorher niemand ernsthaft erkunden wollte, weil der bloße Gedanke daran das menschliche Hirn zu schmerzen beginnt. Sie experimentieren, sie forschen, sie ziehen alle erdenklichen Kunstformen in eine Arena und lassen sie miteinander kämpfen wie Sumo-Ringer in einer absurdistischen Performance-Installation. Der Name GOEMM selbst ist ein perfektes Beispiel für diese artistischen Verrücktheiten: Es ist ein Wort, das irgendwie nach Gold klingt, nach Extra, nach etwas Glimmerndem und Unerreichbarem, aber auch nach dem Geräusch, das dein Hirn macht, wenn es versucht, eine Künstlervision zu verarbeiten, die absichtlich alle bekannten Regeln ignoriert. Die Website selbst verkörpert diese Philosophie: Sie ist da, sie existiert, sie ist wahrscheinlich auch ziemlich schwierig zu verstehen, aber genau darum geht es. Verständlichkeit ist für Menschen mit neun bis fünf Arbeitsplätzen, nicht für eine Künstlergruppe, die lieber Roboter ins Theater stellt und dokumentarische Spiele auf Basis von Half-Life-2-Mods entwickelt.
Am Ende beschreibt die Presse GOEMM und die Werke von Gold Extra als gesamtkunstwerk, was ja eigentlich eine sehr klassische, sehr deutsche Kunsttheorie-Vokabel ist, aber wenn man es auf eine Website anwendet, die prinzipiell keinem erkennbaren Zweck zu genügen scheint, dann wird aus "gesamtkunstwerk" plötzlich auch nur wieder ein anderes Wort für "Wir haben absolut keine Ahnung, was das ist, aber es fühlt sich verdammt wichtig an." Und genau das ist die Schönheit daran. GOEMM ist der Beweis dafür, dass der Sinn von Kunst nicht darin besteht, etwas zu verstehen, sondern etwas zu erleben, das dein Gehirn in einen Zustand der verwunderten Verwirrung versetzt. Es ist drei Uhr morgens, dein siebzehnter Red Bull sitzt neben dir, und du fragst dich noch immer, was du da gerade gesehen hast. Das, mein Freund, ist der Sieg der künstlerischen Verwegenheit über die Tyrannei der Vernunft.
Die Beschreibung wurde mit KI-Unterstützung erstellt und dient der Unterhaltung.